Spielen ist ab 18 Jahren erlaubt, und in jedem Konto liegen Einzahlungslimits, Verlustlimits, Einsatzlimits, Sitzungszeitbegrenzung und Selbstsperre bereit.
Nützlich in dem Moment, in dem du wissen willst, wer hinter dem Angebot steht und wo Hilfe erreichbar ist.
Hilfreich, sobald du merkst, dass du dein Spiel lieber vorab begrenzen möchtest statt im Nachhinein zu bedauern.
Nach diesen Schritten hast du ein Einzahlungs-, Verlust- oder Einsatzlimit oder eine Sitzungszeit fest in deinem Konto verankert.
Im Konto siehst du deine Einzahlungen und Einsätze der letzten Wochen schwarz auf weiss. Wer die Zeichen früh erkennt, kann mit einem Limit oder einer Pause gegensteuern, bevor der Spass zur Last wird.
Diese sieben Situationen kennen viele Spieler, oft schleichend und ohne grosses Ereignis.
Hier findest du Beratung, die nichts kostet und dich nicht beim Namen nennt.
Reicht eine kurze Pause? Unter den Schutzoptionen im Konto liegt die Pause, gedacht für Stunden oder Tage. Du wählst die Dauer, bestätigst sie, und für diesen Zeitraum ist das Spielen gesperrt. Dein Konto und deine Einstellungen bleiben dabei bestehen.
Sperre ohne Rückweg. Im Konto schliesst die Selbstsperre deinen Zugang für einen langen Zeitraum, deutlich länger als eine Pause. Du stösst sie selbst an, und sie lässt sich nicht vorzeitig rückgängig machen, der Schritt gilt bewusst über den ersten Impuls hinaus.
Vom Casino für alle Casinos. Die Spielsperre nach Art. 80 BGS beantragst du bei jedem Schweizer Casino, auch online, geführt von den Spielbanken unter Aufsicht der ESBK. Sie gilt landesweit und lässt sich, freiwillig gesetzt, frühestens nach drei Monaten aufheben, über das Casino und eine fachlich anerkannte Stelle. esbk.admin.ch
Diese Antworten helfen dir in dem Moment, in dem du unsicher bist, ob du weiterspielen willst.
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